Private Unfallversicherung



Warum benötige ich eine Unfallversicherung?

Ein Unfall mit nachfolgender Invalidität kann die finanzielle Lage eines Menschen drastisch verschlechtern. Um dagegen vorzubeugen, gibt es die Möglichkeit, eine Unfallversicherung abzuschließen. Diese zahlt dem Versicherten einen hohen Kapitalbetrag - entsprechend der Höhe der Versicherungssumme und dem Grad der Invalidität.

Durchschnittlich alle 8 Sekunden ereignet sich in Deutschland ein Unfall.

Die meisten Unfälle passieren in der Freizeit, im Haushalt oder auf Reisen. Die gesetzliche Unfallversicherung bietet jedoch nur am Arbeitsplatz, in der Uni, der Schule und im Kindergarten Schutz.

Für junge Leute, ja sogar für Kleinkinder, ist eine private Unfallversicherung besonders wichtig, da die Ansprüche aus der Sozialversicherung noch gering sind. Der Unfallschutz ist daher ein besonders wichtiger Bestandteil der Absicherung für junge Leute.

Zwar sind Arbeiter und Angestellte automatisch Mitglied in der gesetzlichen Unfallversicherung, die vom Arbeitgeber finanziert wird. Doch viele verlassen sich fälschlicherweise auf diesen Schutz – ohne zu wissen, dass die gesetzliche Unfallversicherung nur dann greift, wenn sich der Unfall während des Jobs oder auf direktem Weg zwischen Wohnung und Arbeitsplatz ereignet. Wer zu Hause oder in der Freizeit stürzt, ist also auf keinen Fall versichert – dabei geschieht dort fast jeder zweite Unfall.

Die private Unfallversicherung schützt dagegen rund um die Uhr und weltweit. Außerdem zahlt sie unabhängig von sonstigen Leistungen, die der Versicherte etwa aus Haftpflicht-, Berufsunfähigkeits- oder gesetzlicher Unfallversicherung bezieht.

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Was leistet die private Unfallversicherung?


Folgende Bausteine sind versicherbar:

Die private Unfallversicherung schützt Sie vor den finanziellen Folgen von Invalidität nach einer Unfallverletzung. Der Versicherungsschutz gilt weltweit und rund um die Uhr. Die Höhe der Leistungen richtet sich nach dem Grad der Invalidität. Um diesen Invaliditätsgrad festzustellen gibt es eine Gliedertaxe. Dort ist festgelegt, welcher Invaliditätsgrad bei Verlust oder Funktionsstörung bestimmter Körperteile gilt. Diese Gliedertaxe kann je nach Gesellschaft unterschiedlich hohe Invaliditätsgrade festlegen und somit unterschiedliche Leistungen bewirken.


Ersetzt eine Private Unfallversicherung die Berufsunfähigkeitsversicherung?

Auf keinen Fall. Eine Unfallversicherung ist mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung nicht vergleichbar, das eine Produkt kann das andere nicht ersetzen. Die Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt bei Unfall und Krankheit – aber nur wenn eine Berufsunfähigkeit von mindestens 50 Prozent vorliegt.

Die Unfallversicherung zahlt im Falle eines Unfalls. Der Schutz tritt allerdings schon bei kleinsten dauerhaften Beeinträchtigungen in Kraft. Ob der Verunglückte seinen Beruf ausüben kann oder nicht, spielt keine Rolle. Die Höhe der Leistung richtet sich nach der vereinbarten Versicherungssumme und der Einschränkung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit.

Wenn beispielsweise ein Büroangestellter eine Gehbehinderung erleidet, kann er seinem Beruf unter Umständen weiter nachgehen. Das hat zur Folge, dass er keine Leistungen aus der Berufsunfähigkeitsversicherung erhält. Die Unfallversicherung dagegen zieht die deutliche Einschränkung seiner körperlichen Leistungsfähigkeit in Betracht und zahlt.

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Ersetzt eine Private Unfallversicherung die Berufsunfähigkeitsversicherung?

Auf keinen Fall. Eine Unfallversicherung ist mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung nicht vergleichbar, das eine Produkt kann das andere nicht ersetzen. Die Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt bei Unfall und Krankheit – aber nur wenn eine Berufsunfähigkeit von mindestens 50 Prozent vorliegt.

Die Unfallversicherung zahlt im Falle eines Unfalls. Der Schutz tritt allerdings schon bei kleinsten dauerhaften Beeinträchtigungen in Kraft. Ob der Verunglückte seinen Beruf ausüben kann oder nicht, spielt keine Rolle. Die Höhe der Leistung richtet sich nach der vereinbarten Versicherungssumme und der Einschränkung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit.

Wenn beispielsweise ein Büroangestellter eine Gehbehinderung erleidet, kann er seinem Beruf unter Umständen weiter nachgehen. Das hat zur Folge, dass er keine Leistungen aus der Berufsunfähigkeitsversicherung erhält. Die Unfallversicherung dagegen zieht die deutliche Einschränkung seiner körperlichen Leistungsfähigkeit in Betracht und zahlt.

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Welchen Service bieten wir Ihnen?

Schutz rund um die Uhr - weltweit

Ein Leistungspaket, das zu Ihnen passt, wenn es besonders hart kommt: Leistung bis zu 1000 % der Invaliditätssumme. Für Invaliditätsfälle ab 50% kann zusätzlich eine lebenslange Rente mitversichert werden. Für Kinder bietet die Invaliditäts-Zusatzversorgung zusätzlich eine lebenslange Rente, und das auch bei schwerer Invalidität durch Krankheit.

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Was Sie sonst noch wissen sollten

Bausteine moderner Unfallversicherungen:

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Letzte Aktualisierung am 28.05.2009
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